Toys“R”Us treibt sein stationäres Comeback in den USA deutlich voran. Gemeinsam mit der Go! Retail Group will die Spielwarenkette zum Weihnachtsgeschäft 120 neue eigenständige Geschäfte eröffnen.

Deren Zahl in den USA steigt dadurch von 40 auf 160. Hinzu kommen die Shop-in-Shop-Flächen bei Macy’s sowie weitere Verkaufsstellen, unter anderem an Flughäfen.
Ein Teil der neuen Geschäfte soll über zusätzliche Erlebnisangebote verfügen. Vorgesehen sind unter anderem Süßwarenbereiche, Cafés und sogenannte Creator Studios, in denen Influencer und Spielwarenmarken Veranstaltungen durchführen und Inhalte produzieren können.
Nach der Insolvenz des früheren US-Unternehmens und der Schließung seines Filialnetzes war Toys“R”Us zunächst unter anderem über Shop-in-Shop-Konzepte in den stationären Handel zurückgekehrt. Die angekündigten Neueröffnungen verschieben das Gewicht nun wieder deutlich in Richtung eigener Geschäfte.
Dabei sollen die Filialen nicht nur Verkaufsfläche sein. Die geplanten Creator Studios zeigen, dass Toys“R”Us zumindest einen Teil der Standorte zugleich für Content, Veranstaltungen und Markeninszenierung nutzen will.
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